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Peter Heider und Florian Seyberth sind seit nunmehr zwölf Jahren als Boozoo Bajou am Start, ihr Sound ist aber frischer denn je.
Nahezu unbemerkt haben sie im vergangenen Herbst ihr bisher dunkelstes, atmosphärischstes und eigenbrötlerischstes Album veröffentlicht.
Sehr cool, dieser Toni Funk. Und auch dieses “Take Me”. Ein wenig erinnert mich das an die besten Sachen von Chemical Reaction Food, eine schön funktionale Kombination aus Electro und Funk, Electrofunk eben.
Mit “Unquestioned Answer” hat er Ende letzten Jahres sein Debüt gefeiert, nicht nur auf diesem Label hier, sondern überhaupt.
Die Jubiläumsplatte Nummero 10 überlässt der Labelchef zwei Newcomern auf diesem Label, zwei Namen, die im bisherigen Katalog noch nicht aufgetaucht sind.
Nachdem er bereits für die Katalognummer eins und drei auf dem Label zuständig war, steht seit Ende März seine dritte und des Labels fünfte Veröffentlichung in den digitalen Plattenläden.
Wenn die Harmonien seiner spanischen Heimat auf den Bumms von Berlin und die zeitlose Magie kalifornischer Sommernächte treffen, ...
Ein Debütalbum macht man nur einmal, entsprechend viel Zeit lassen sich viele dafür, entsprechend gut wird es zumeist.
Frühlingsgefühle, jedes Jahr auf Neue, immer wieder schön. Vor sechs Jahren hatten Blank & Jones und die Milchbar auf Norderney diese füreinander - und die Beziehung hält bis heute.
Düsseldorf meets Detroit, in aller gebührenden Ausführlichkeit!
Was Don Johnson und Philip Michael Thomas aka James „Sonny“ Crocket und Ricardo „Rico“ Tubbs für Miami Vice waren, das ist die Winter Music Conference für die Dance Music Community in Miami seit 1985.
Cooler Name für eine Band, acht Köpfe stecken dahinter, kein Wunder.
Dieser Tage erscheint das fantastische vierte Album der rumänisch-stämmige Musikerin aus Berlin, auf dem sie erstmals in deutscher Sprache singt, wobei gleich der erste Titel eine letzte Brücke in den anglo-amerikanischen Sprachraum schlägt.
Das fünfte Album des skandinavischen Trios erscheint - nach Releases auf den deutschen Labels Gomma und Kompakt - auf dem bandeigenen Label Darup Associates.
Wüsste ich nicht, dass diese Band aus Leipzig kommt, würde ich denken, sie hätte irische Wurzeln, irgendwo zwischen Blues und Folk.
Manchmal sind die spontanen Ideen eben doch die besten. Der Mitbegründer des Label lernte Neslihan Isik in Istanbul kennen, angetan von ihrer Stimmfarbe zeichnete er spontan eine Session mit ihr auf.
Auch wenn das Tempo hier eher gemäßigt ist, die Zutaten haben es in sich.
Viel zu lang ist es her, als sich das letzte Mal Zombie Nation und Tiga als ZZT zusammenfanden. Doch es gibt gute Neuigkeiten!
Romualdo Scognamiglio aus Neapel gab Ende letzten Jahres den Startschuß auf diesem Label ab, nun kehrt er mit ein paar düsteren Verzerrungen in Form von “Dark Distorsions” zurück.
Draußen wird es langsam warm, drinnen geradezu heiß.
Andlee & Kollektiv KlangGut haben sich zusammen getan, um die Untiefen zeitgemäßer Housemusic klangvollendet auszuloten.
Max Ulis und Robbie Slade sind Sabota - und Sabota ist auch der Titel ihres Debütalbums, welches mit einer housigen Kochshow, einem Titel namens “Cooking Show” eröffnet.
Das französische Kollektiv von La Femme zielt mit seinem erfrischend synthetisierten Avant-Surf-Pop-Wave mitten ins Herz - und trifft.
Denkt man an elektronische Musik aus Polen, dann denkt man zuerst an Jacek Sienkiewicz. Oder vielleicht Sikdope.
2011 hallte es “Guten Tag” aus dem Hause der bis dahin als Bookingnetzwerk agierenden Crew, und damit war der Weg weg vom reinen DJ hin zum Produzenten für den Ein oder Anderen klar und geebnet.
Das Duo Duss hat für euch ein paar Tipps über… aufgeräumte Musik.
Alle fahren Bob, ich hab lange Beine… und Zeit, mich dem neuen Langspieler des Marsimoto Alteregos zu widmen.
Da denkt man mal kurz, diese Electro-Welle ebbt so langsam ab, aber nix da. Die Großmeisterschmiede dieses Sounds hat immer noch ein Ass im Ärmel - und der Arm ist lang.
Die erste Ausgabe kam im Sommer im strahlenden Pink daher, nun wird es neongrün.
Der Labelname ist ein bisschen irreführend, denn so wahnsinnig um die Wurst geht es hier in Sachen Tempo nicht.
Wie viel Clubmusik so Tag für Tag produziert, gespielt und gefeiert wird, hat man ja manchmal gar nicht so vor Augen, es sei denn, man schaut sich das mal zufällig bei Beatport an.
Lokalhymnen können ja so Einiges sein: eine Hymne, die man in einem Lokal singt, also in einer Kneipe etc., oder sie können auch in ein paar mehr Lokalen erklingen, z.B. in denen einer ganzen Stadt.
Tieftreibende Arrangements, präzise eingesetzte Subbässe und unaufdringliche Synth Pads – erstklassige durch und durch!
Wer sich in der Distillery öfters mal in den Keller verirrt, der dürfte hier den ein oder anderen Track wiedererkennen, Berlintouristen sind informiert.
2013 liegt hinter uns, 2014 kommt langsam in die Gänge. Aber langsam eben. Schauen wir also in der Anlaufphase noch einmal auf 2013 zurück, was so geschehen ist, nur die Tops, nicht die Flops.
Endlich mal wieder ein Konzeptalbum, das dazu steht, ein Konzeptalbum zu sein. Und was für eins!
Es sind die Locken, meinte er mal in einem Interview als Antwort auf die Frage nach seinem Erfolg.
Früher undenkbar, heute kaum mehr ohne vorstellbar: ein heißer Sommer mit gigantischen Festivals in deren Zentrum die elektronische Tanzmusik steht.
Vor zwei Jahren kam auf Fanatix sein Debütalbum raus, nun - zwei Jahre später - folgt die Fortsetzung.
Er ist in der europäischen Reggae Szene nicht erst seit Gestern ein überaus geschätzter Musiker.
Die “night music for the cold & rainy season” geht in die vierte Runde, die patentierte Grenzwanderung zwischen Electronica & Chillout widmet sich erneut der ästhetischen Ausformulierung von Stille durch Musik.
Es ist ein Fluch und ein Segen in Einem, wenn man gleich zu Beginn seiner Karriere zwei bis drei Tracks raushaut, die dann wie unverrückbare Meilensteine für einen Act - und hier auch für ein ganzes Genre - an der…
Es gab mal eine Zeit, da haben sich die elektronische Tanzmusik und die Gitarren so gar nicht verstanden, gingen getrennte Wege und wollten nix miteinander zu tun haben.
Mitte August gab es das erste Lebenszeichen des neuen Albums in Form von “We All Are Dancing” auf der Soundcloud-Seite der Band zu Hören, gefolgt von “Visual Effects”, der Vorabsingle.
Mattia Saviolo und Eugenio Zampieri sind Macromism, zwei junge Italiener mit frischem Sound im Gewand von minimalem Techno.
Vor zwei Jahren kam auf Fanatix Sein Debütalbum raus, nun - zwei Jahre später - folgt die Fortsetzung.  Was unterscheidet die beiden Platten, wie hat sich sein Sound seit dem entwickelt und womit produziert er eigentlich?
Wer Mendo heißt und ein Album macht, der macht kein Intro, sondern ein Mintro, klar. Bei Wareika kürzlich erst war es ein Wintro.
Es gibt die 36 Kammern der Shaolin, nun folgen die elf Räume des Toju Kae. Es ist eine Villa, geräumig und detailverliebt einrichtet.
Tech-House aus der Tschechischen Republik, das hat man auch nicht alle Tage.
Die süßen Erinnerungen ihrer Debüt Single "Sweet Memories" verhallen so langsam, Zeit für Nachschub.
Seine Majestät und der Labelboss höchst selbst laden zum letzten Tanz.
Das erste Album unter eigenem Namen. Und bei einem Titel wie “Ausgang Erde” schwingt natürlich auch gleich wieder der urtümliche Futurismus des frühen Detroit mit.
Schon Album Nummer fünf? Wie die Zeit vergeht.
Im institutionalisierten Musikdiskurs findet Popmusik ja leider kaum statt, Jazz ist da zumeist schon das Höchste der Gefühle. In einem Medium wie dem unseren verhält es sich genau umgekehrt.
Mit den Enkeln des Buena Vista Social Clubs und losgelöst von den Spielzwängen der Latin-Puristen präsentiert das Kollektiv um den Braunschweiger Produzenten Oliver Belz einen weiteren überraschenden Dialekt des Afro-Cuban Jazz.
Wer Compilations wie Café del Mar oder Buddha Bar hört, der ist schon des Öfteren auf seinen Namen gestoßen.
Vor fast zehn Jahren waren sie mit Jay Z auf “Collision Course”, nun besingen sie zusammen mit Steve Aoki "A Light That Never Comes".
Während einer Reise nach Westafrika im letzten Jahr entwickelte der Kölner Schlagzeuger, DJ & Produzenten Uwe Lehr alias Razoof die Grundideen für sein nunmehr sechstes Album - und er hat die Offs zwischen den Beats für sich entdeckt.
Drei DJs mit jeweils 20 Tracks präsentieren euch hier über vier Stunden den aktuellen Sound ihrer Großstadt.
61 Titel verteilt auf drei CDs sorgen hier für über vier Stunden Dance.
Es ist ein Liebesbrief an die Bloc Party Fans, eine Reise zu den Einflüssen der Band und ihrer Lieblingsmusik.
Zur Jahrtausendwende hat das Balkan-Beats-Quartett als Straßenmusiker angefangen, später teilten sie sich als Quintett die Bühnen mit Emir Kusturica, Shantel und ähnlichen Größen des Genres.
Der Schweizer Marco Biagini konnte mit dem lässigen “Backflash” und seinem Debütalbum “Basement Story” bereits beeindruckende Erfolge feiern, so dass die Kellergeschichten des Kellerkinds nun zurecht ein zweites Kapitel aufschlagen.
Mit seiner ersten EP „All Those Moments“ hat der Wahlberliner Maurycy Zimmermann aus Poznań im letzten Jahr Kritiker und Publikum gleichermaßen fasziniert und berührt.
Musique aus Frankreich, catchy 80er Indie-Pop und moderner Electro. Simon Delacroix alias The Toxic Avenger ist hier der Verursacher, der giftige Rächer offeriert in retro-futuristischen Klängen Romantik und Zigaretten.

Kaffeeklatsch Zum Sonntag

Freitag, 08. November 2013
Ganz frisch vom Frühstückstisch präsentieren wir euch heute den neuen Podcast unserer beiden Lieblings-Djanes und Headliner unserer 11 Jahre FRESHGUIDE Geburtstagsfeier am 19.11.13 im Velvet. Hört rein und macht euch schonmal warm!
Man sagt ja, Leipzig sei das neue Berlin. Doch wenn man von der Hauptstadt aus in die Messestadt will, dann muss man an Halle vorbei, dem musikalischen Scharnier an der Saale.
Unter der Sonne Spaniens macht man eben andere Musik als hier. Der Mix von Oriol Riverola aka John Talabot zeigt das genau so wie auch sein Debüt-Album "Fin" aus dem letzten Jahr. Nun der Ritterschlag aus der Deutschen Hauptstadt -…

Fresh Music: The Building - Building

Mittwoch, 06. November 2013
Manchmal weiß man eben nicht, was man machen will, was noch viel schlimmer ist, wenn man Mehreres recht gut kann.
Neues Album, neues Label. Und ein Eigenes noch dazu. Mithilfe einer umfangreichen Crowdfunding-Aktion konnte eine großzügige Finanzierung durch die Fans erobert werden, so dass Maria und ihre Männer eigenständig das Steuer übernahmen.
Gerade aufgestanden. Blauer Himmel, Sonnenschein, Windstille - und dazu der neue Podcast von esoulate, gemixt von Tourner. Schöner kann ein Herbstmorgen nicht beginnen!
Für ihr viertes Album zogen sich Dapayk & Padberg in die schottischen Berge und in die Provence zurück.
Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk und Übertreibungen mittlerweile zum guten Ton.
Nach “Harmonie Park” auf Perlon und “Formation” auf Tartelet legen die drei Hamburger nun mit Album Nummer drei in Studioversion das nach, wofür sie Live bekannt sind und gefeiert werden.
Es ist sein Debütalbum, nach seinem Mix für das Fabric im letzten Jahr.
Wenn Gunjah außer Haus ist, dann sind die Mönster nur noch halb so gruselig.
Dass zuvor noch niemand auf diesen Titel gekommen ist, inklusive mir, ist eigentlich verwunderlich. Das Intro erklärt kurz, wo wir herkommen - und dann geht es los.
Für die Meisten dürfte Moby ein Popstar sein, den sie aus dem Radio oder von großen Festivalbühnen kennen. Bis dahin war es ein langer Weg.
Bei Raumschiff Enterprise wurde früher gern mit “Sol” gefolgen, auf Suol wird mittlerweile ein ähnliches Tempo vorgelegt.

David K - Der letzte Tag des Sommers

Mittwoch, 23. Oktober 2013
 Das haben wir wohl irgendwie verpasst. David K. aus dem Hause Beatbrothers hat uns den Herbst vertont und ein wunderschönes, gefühlvolles Set aufgenommen. Wenn so der Herbst klingt - dann ist der Herbst garnicht mehr so schlimm!
Guten Morgen liebe Musikfreunde! Ihr wollt mal ganz entspannt wach gemacht werden? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Hier kommt die 17te Ausgabe des Telekollegen Podcast. Diesmal liebevoll zusammengestellt von daniel wilde! Frohes Zuhören!
Florian Paetzold - sicher ein Name den man sich einprägen sollte! Gerade eben noch eine Woche mit dem Partyboot durch Kroatien geschippert, gibt er nun als neustes Mitglied bei der Agentur Dusted Decks seinen Einstand mit diesem wunderbaren Podcast. Viel…
Dass der Japaner Shu Okuyama eine Affinität zu deutschsprachigen Titeln hat, machte er bereits in der Vergangenheit klar. Diesmal legt er mit Rotkäppchen bestes „Trockenfleisch“ in „Rotwein“ ein und macht es somit noch länger haltbar.

Hartmut Kiss - The Podcast #43

Freitag, 18. Oktober 2013
Und schon wieder ein neuer Podcast von Mr. Hartmut Kiss - diesmal sogar mit ein paar persönlichen Worten. Viel Spaß beim Lesen und Hören.
Ein Schwede in Stuttgart. Drumcode in Benztown. Und los.

Dusted Tuesday # 108 - Alex Smith

Donnerstag, 17. Oktober 2013
Unbedingt anhören solltet ihr euch den neuen Dusted Decks Podcast von Alex Smith! So klingt der Herbst!

Sun & Ph!l - One Way

Montag, 14. Oktober 2013
Nach dem großen Erfolg seiner Debüt Single "Sweet Memories" erscheint nun Sino Sun's zweite Nummer auf Stereofunk und Compact Grey's Imprint Klang Gymnastik.

Noch eine Stunde Wochenende

Sonntag, 13. Oktober 2013
Tim van Paradijs aus Utrecht in den Niederlanden organisiert jede Woche einen neuen Invite-Podcast. Dieses Mal sorgt Simon - auch und besser bekannt als Birth of Frequency - für knapp 60 Minuten Stream mit einem Live-Set-Mitschnitt aus dem Batofar in…

Oliver Koop @ N_Roots Podcast 016

Samstag, 12. Oktober 2013
Jonas Kopp, klar, kennt man. Techno aus Argentinien. Oliver Koop aus Belgien hingegen ist da noch eher ein Geheimtip, was sich aber durch seinen Mix für den argentinischen Podcast N_Roots ändern dürfte. Saturdaynight Technofever!
"Glücklich & Frei" nach GET LUCKY kommt jetzt GET FREE! Lass das Wochenende beginnen!Mit dem neuen Edit von Pretty Pink

Jimi Tenor im CS Podcast 116

Freitag, 11. Oktober 2013
Im Sommer erschein sein neues Album unter fremdem Namen, welches auch im Freshguide würdigende Worte fand (siehe unten) - nun hat Jimi Tenor ein paar Platten für den Podcast von Clubbing Spain gedreht. Nice.

Slam Radio 054 mit Henning Baer

Freitag, 11. Oktober 2013
Henning Baer - eine Institution der jüngeren Geschichte von Techno aus der Hauptstadt.

Adam Beyer & Ida Engberg

Donnerstag, 10. Oktober 2013
live from the PollerWiesen boat, Cologne
Plastikman - Disconnect (Tripmastaz disco nekt boot) [unreleased] inside !
Nick D-Lite hat einen neuen Song am Start welcher auf dem Label "Klang Gymnastik" mit Remixen von Dansir und Knut S. erscheinen wird. Ab 31.10 gibt es die EP exklusiv auf Beatport und ihr könnt sie euch hier schonmal vorab…
Checkt das neue Video von Music to make babies to. Die dazugehörige EP ist seit gestern auf Beatport und Itunes zu haben